Jahrgang 13.2
Klausurtermine unter Abiturbedingungen [ mehr]
Neue Mensa
- So sieht sie aus[ mehr]
- Frühstücksangebot / Getränke[ mehr]
- Speiseplan dynamisch aktuell[ mehr]
Unsere Schule profitiert von einem starken und verlässlichen Partner in der Wirtschaft.
Das Haus St. Josef in Eschweiler ist der Träger unserer Übermittagsbetreuung.
Hier zeigen wir seit vielen Jahren unser soziales Engagement: Partnerschaftsprojekt MALABON
Wir erhalten unsere aktuelle Besucherzahl seit nunmehr 10 Jahren von:
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Wirtschaft im Klassenzimmer vermittelt reale Berufswelt |
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"Mit solch einer Zusammenarbeit wird auch der Boden bereitet, um Fachleute im eigenen Land heranzubilden", zieht der Beigeordnete Oliver Wolff sein Fazit. Außerdem begegneten sich Schule und Betrieb auf Augenhöhe. Sich austauschen und voneinander lernen sei die Startbasis für weitere Entwicklung. Die Lücke zwischen Unternehmen und Schulen müsse geschlossen werden, und das nicht erst seit der Pisa-Studie. "Die Wirtschaft muss sich stärker einmischen. Damit haben wir viel zu lange gewartet. Das soll aber nicht heißen, dass Schulen nicht ihren allgemeinen Bildungsauftrag, der ja wesentlich breiter angelegt ist, erfüllen sollten. Eine Öffnung der Schule hin zur Praxis bedeutet vielmehr, durch mehr zeitnahe Themen und Unterstützung durch Experten die Qualität des Unterrichts zu verbessern", sagt Heinz Gehlen, Geschäftsführer der IHK Aachen. |
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Die
am 19.09.2002 unterzeichnete Kooperationsvereinbarung zwischen dem Städtischen Gymnasium Herzogenrath und dem Alsdorfer Softwareunternehmen VEDA hat vor allen Dingen einen Nutzen: Schülern schon frühzeitig einen Einblick in Berufsbilder und Arbeitsweisen eines Betriebes zu vermitteln.
In einer Feierstunde in der Aula des Gymnasiums wurde eine Kooperationsvereinbarung der Partner feierlich unterzeichnet.
"Es weht ein frischer Wind durch unsere Fenster", freut sich Schulleiter Reinhard Granz, der die Kooperation als einen wichtigen Schritt in Richtung Öffnung seiner Schule sieht. "Das Unternehmen ist für uns ein ganz interessanter Partner, weil es im modernen IT-Bereich tätig ist. Es bietet uns, wie sich in den Anbahnungsgesprächen gezeigt hat, Praxisanbindung für viele Fächer."
Die Begegnung mit der realen Berufswelt sei ein weiterer Vorteil. "Außerdem sind
bei VEDA viele vorwiegend junge Leute beschäftigt, die altersmäßig näher an den Schülern sind und die ihnen manches vielleicht besser vermitteln können."
"Als Softwareunternehmen suchen wir natürlich den Dialog in der Region", betont Klaus Pohlmann, Geschäftsführender Gesellschafter der VEDA GmbH. Vernetztes Denken und Arbeiten sei enorm wichtig, denn "sonst geht es uns wie einem Mann, der im Wald Bäume schneidet. Als ihm jemand vorschlägt, doch einmal seine Säge zu schärfen, meint er nur, das seí nicht seine Aufgabe. Er habe den Auftrag, Bäume zu schneiden."
Und Personalleiterin Katrin Horst ergänzt, ihr Unternehmen habe zwar keine Nachwuchssorgen, jedoch hätten viele Schülerinnen und Schüler, Bewerberinnen und Bewerber um Ausbildungsplätze überhaupt keine Vorstellung davon, was sie im Berufsleben erwartet."VEDA zeigt uns die Praxis des beruflichen Alltags. Die Schule zeigt uns nur die Theorie", meint der Schülervertreter Benedikt Wallbrecht, der die Kooperation sehr begrüßt.
Einer der Höhepunkte der Feier war auch
die Präsentation eines ´Videoclip-Dancings` von
Mädchen der Sportkurse 11 und 12 von Herrn Küppers.
"Auch die Eltern stehen voll und ganz hinter der Partnerschaft", betonte Edgar Sommia, der frisch gewählte Vertreter der Schulpfegschaft.
Untermalt wurde die Feierstunde durch
einen Gesangsbeitrag des Schulchores der 5. und 6.
Klassen