Gymnasium Herzogenrath

GESELLSCHAFT | Missiotruck 2017 (Stand: 21-11-2017)

– So war es… Schülermeinungen zum Missio-Truck

Yannick S., 9b:
Ich finde, dass der „Missio-Truck“ eine sehr gute Idee gewesen ist, da man einen Einblick bekommen hat, wie es den Menschen dort ergeht. Durch die einzelnen aktiven Stationen ist es nicht langweilig geworden. Auch die Antworten waren zum Teil recht überraschend, da man auf der Flucht z.B. eher Zeugnisse mitnehmen sollte, statt etwas zum Trinken oder zum Essen.

In der ersten Hälfte hat uns Teté etwas über den Kongo und die Herstellung von Smartphones erzählt. Diese werden aus „schmutzigen“ Rohstoffen aus dem Kongo produziert.
Insgesamt hat es mir gut gefallen, da durch diese Aktion über die Menschen, die sich auf der Flucht befinden, informiert wurde.

Simon G., 9b:
Der Missio-Truck hat einen guten Einblick in das Leben dieser Flüchtlinge gegeben. Gefallen hat mir die Idee, dass man in dem Truck einem Charakter zugewiesen wurde. Diesem folgte man dann auf der Flucht von der Demokratischen Republik Kongo nach Europa.
Dann hat Teté uns noch einen Einblick in den Edelmetalabbau gegeben. Wir haben erfahren, welche Edelmetalle in den Handys verarbeitet sind und welchen Beitrag wir persönlich leisten können, um zu helfen.

Ben B., 9b:
Die Ausstellung war strukturiert und gut organisiert. Ich habe viel über das Leben auf der Flucht und die Arbeit in Gold- und Kobaldminen erfahren. Teté hat uns viel über den Abbau der Edelmetalle, die auch in unseren Handys verbaut sind, erzählt.
Am Truck hat mir besonders gefallen, dass wir hier verschiedenen Charakteren zugeordnet worden sind, mit denen wir aus Afrika „geflüchtet“ sind.