Gymnasium Herzogenrath

Internat. Begegnungen

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Ein Auslandsjahr ist eine tolle Gelegenheit, nicht nur seine Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, sondern auch seinen Erfahrungshorizont zu erweitern und neue Freundschaften zu schließen. Auch wir bieten unseren Schülern vielfältige Möglichkeiten, an einem Austausch teilzunehmen. „Wir möchten den Schülern die Möglichkeit bieten, ins Ausland zu gehen, und das nicht bloß als Tourist. So haben sie die Möglichkeit, in andere Kulturen einzutauchen, die Schulsysteme der jeweiligen Länder kennenzulernen sowie spannende Einblicke durch die Unterbringung in Gastfamilien zu bekommen“, sagt Lehrer Christian Rottmann, der gemeinsam mit seiner Kollegin, Hilke Remy, Schüler betreut, die sich für einen Auslandsaufenthalt interessieren.

austausch_janssenSchüler in der Oberstufe können auch an Austauschprogrammen verschiedener Organisationen teilnehmen. Timo Janssens hat sich dadurch seinen „großen Lebenstraum“ erfüllen können und fünf Monate im Bundesstaat Indiana in den USA verbringen dürfen.
Er lebte dort bei einer Gastfamilie und besuchte die Highschool. „Ich habe mich schon in der Grundschule für die USA interessiert“, erzählt er. Die Zeit in Amerika möchte er nicht missen.
„Ich bin vor Ort ins kalte Wasser geworfen worden und musste mich durchboxen. Aber als ich einem Tennisteam beigetreten bin, habe ich schnell Kontakte geknüpft. Irgendwann habe ich sogar auf englisch gedacht und geträumt“, verrät er.

austausch_kretschmerWie es als Austauschschüler ist, nach Deutschland zu kommen, weiß Luis Kretschmer.
Der Austauschschüler aus Mexiko besucht derzeit die Jahrgangsstufe EF am Gymnasium in Herzogenrath. „Die Kultur der beiden Länder ist komplett verschieden und die Schule hier wie eine andere Welt“, beschreibt er seine Eindrücke. Trotzdem gefällt es ihm gut in Deutschland. Warum er sich ausgerechnet für dieses Land interessierte, liegt auf der Hand. „Mein Opa stammt aus Leipzig“, erzählt er. Seine Deutschkenntnisse habe er in der Zwischenzeit schon deutlich verbessern können und an die deutlich kühleren Temperaturen hat er sich auch längst gewöhnt. Nur etwas vermisst er, neben Freunden und Familie, ganz besonders: Tacos. „Darauf freue ich mich schon“, sagt er und lacht.

Dennoch: Genau wie die anderen betrachtet Luis seine Auslandserfahrungen als Bereicherung. Und der ein oder andere träumt schon vom nächsten Auslandsaufenthalt.


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