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  • AutorenbildAnja Gossens

Es hat zusammengefunden – was eigentlich schon lange zusammengehört!

Seit einem guten Jahr haben ganz im Hintergrund und ohne großes „Gedöns“ mehrere Gespräche zwischen zwei Schulen stattgefunden: Der Martin-Buber-Schule und dem Städtischen Gymnasium Herzogenrath. Dabei stellt sich schnell heraus, dass beide Schulen durch eine Kooperation die kulturelle und internationale Vielfalt der Eurode bereichern wollen.

Am vergangenen Wochenende war es so weit, dass sich VertreterInnen beider Schulen für ein gemeinsames Wochenende im Landschulheim des SGH in Rollesbroich getroffen haben. Hier war neben den konkreten Planungen auch Zeit für ein persönliches Kennenlernen – denn es ist sicherlich allen klar: Wer sich auf der persönlichen Ebene gut versteht, kann wichtige Projekte mit ganzem Herzen und großer Freude besser voranbringen. So konnten sich beide Schulen nach einem gemeinsamen Vergleich der doch sehr unterschiedlichen Systeme sehr schnell auf mehrere gemeinsame Projekte einigen:

Zunächst möchten jeweils zwei Kollegen der beiden Schulen eine Eurode-Fußballmannschaft auf den Weg bringen, die schon bald bei ersten Schulturnieren antreten soll.

Eine weitere vielversprechende Zusammenarbeit ergibt sich aus einer Kooperation der beiden Schulen mit dem Projekt „Via belgica“, bei dem SchülerInnen ein vorher festgelegtes Gebiet archäologisch untersuchen und dabei auf greifbare Überreste unserer gemeinsamen Grenzregion treffen sollen.

Des Weiteren ist eine gegenseitige Unterstützung auf musikalischer Ebene bei den Weihnachtskonzerten der beiden Schulen geplant.

Das dritte Vorhaben ist mit einer Sternfahrt der 7. Klassen sicherlich das aufwändigste: Hier sollen Gruppen von jeweils ungefähr 15 SchülerInnen aus beiden Schulen gemeinsam mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß für die Region identitätsbildende Orte erkunden.



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