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Du bist ok so wie Du bist! –zur Musicalaufführung der Stagevibes letzten Samstag in der Aula
Das Musical, aufgeführt von einem guten Dutzend talentierter Schüler*innen der Quarta und Untertertia beschäftigte sich mit einem Problem, dass uns überall und immer wieder begegnen kann. Da kommt stänkernd aus irgendeiner Ecke ein zumeist mit sich selbst unzufriedener Mensch vorbei, der vermeintliche Freude daran empfindet, Andere „niederzumachen“. Das fängt im Schulkontext an: Bist Du neu? Wirst Du als anders und schwächer wahrgenommen? Dann kommen auch die Fieslinge! Sowa

Daniel Bani-Shoraka
7. Juli


Entspannte Atmosphäre und viel Interesse: Die Studien- und Berufsorientierungsbörse 2026 war erneut ein voller Erfolg!
Am 29. September 2026 fand die 4. Studien- und Berufsorientierungsbörse im Schulzentrum Herzogenrath statt. Gemeinsam organisiert vom SGH, dem Berufskolleg Nord und der Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule bot die Veranstaltung eine wertvolle Gelegenheit für die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Schulen, sich über diverse Ausbild ungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren. Ein Blickfang vor der Aula war ein Baustellen-Bagger der Firma Reuber, den die Teilnehmerinnen un

Klaus Drossart und Tobias Müller


Auf nach Utopia – „Flori und Tom“ beim 11. Kindertheaterfest in Köln
Unter dem Motto „Auf nach Utopia“ machten sich die Schauspielerinnen des Froschtheaterstücks „Flori und Tom. Weißt du noch?“ gemeinsam mit fünf weiteren Kindertheatergruppen aus ganz Deutschland am 24.9. auf den Weg zu einem ereignisreichen verlängerten Wochenende nach Köln. Als eine von nur sechs ausgewählten Theatergruppen durften die Herzogenrather Schülerinnen Alina, Emma-Marie, Jule, Luzie, Emma P. und Mia zusammen mit Theaterleiter Eckhard Debour und Zirkusleiterin Kers

Kerstin Rosenberger


Rückblick: Kunstwerke des Monats Juni, Juli und August 2026
Kunstwerk des Monats Juni Von Anna Lorent (Q1/Q2) Diese beeindruckende Arbeit von Anna ist in der Auseinandersetzung mit Bruegels Stichfolge „Die Todsünden“ entstanden. Was früher als Todsünde der Trägheit dargestellt wurde, zeigt sich heute oft in unscheinbaren Alltagssituationen. Das ungemachte Bett dient dabei nicht als Beweis für Trägheit, sondern als Symbol für das Aufschieben und Unterlassen. Die Abwesenheit einer Person lenkt den Blick auf das, was zurückbleibt: di

Maxie Lühring
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