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Tschacka-Bumm: Da rappelt doch was?!
Das Städtische Gymnasium Herzogenrath freut sich sehr über eine Sachspende der Hans Thomann-Stiftung: Mit 25 Cajons (Sitztrommeln) können unsere Schülerinnen und Schüler nun noch intensiver und praxisnah im Musikunterricht und auch in den Schulensembles musizieren. Den Rhythmus im eigenen Körper zu spüren, Hand-Ohr-Auge-Koordination zu trainieren, mit anderen gemeinsam Musik zu fühlen und zu erleben, dies alles halten wir für essenzielle Erfahrungen, die wir den Kindern und J

Julia Schares
25. Feb.


Musikalischer Nachwuchs glänzt auf der Burg und an der historischen Wassermühle Herzogenrath
Am Sonntag, 1. Juni 2025 fand im Rahmen des internationalen Musiktages mit niederländischen und deutschen Musikgruppen an der...

Martin Eibach
3. Juni 2025


Entspannte Atmosphäre und viel Interesse: Die Studien- und Berufsorientierungsbörse 2026 war erneut ein voller Erfolg!
Am 29. September 2026 fand die 4. Studien- und Berufsorientierungsbörse im Schulzentrum Herzogenrath statt. Gemeinsam organisiert vom SGH, dem Berufskolleg Nord und der Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule bot die Veranstaltung eine wertvolle Gelegenheit für die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Schulen, sich über diverse Ausbild ungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren. Ein Blickfang vor der Aula war ein Baustellen-Bagger der Firma Reuber, den die Teilnehmerinnen un

Klaus Drossart und Tobias Müller


Auf nach Utopia – „Flori und Tom“ beim 11. Kindertheaterfest in Köln
Unter dem Motto „Auf nach Utopia“ machten sich die Schauspielerinnen des Froschtheaterstücks „Flori und Tom. Weißt du noch?“ gemeinsam mit fünf weiteren Kindertheatergruppen aus ganz Deutschland am 24.9. auf den Weg zu einem ereignisreichen verlängerten Wochenende nach Köln. Als eine von nur sechs ausgewählten Theatergruppen durften die Herzogenrather Schülerinnen Alina, Emma-Marie, Jule, Luzie, Emma P. und Mia zusammen mit Theaterleiter Eckhard Debour und Zirkusleiterin Kers

Kerstin Rosenberger


Rückblick: Kunstwerke des Monats Juni, Juli und August 2026
Kunstwerk des Monats Juni Von Anna Lorent (Q1/Q2) Diese beeindruckende Arbeit von Anna ist in der Auseinandersetzung mit Bruegels Stichfolge „Die Todsünden“ entstanden. Was früher als Todsünde der Trägheit dargestellt wurde, zeigt sich heute oft in unscheinbaren Alltagssituationen. Das ungemachte Bett dient dabei nicht als Beweis für Trägheit, sondern als Symbol für das Aufschieben und Unterlassen. Die Abwesenheit einer Person lenkt den Blick auf das, was zurückbleibt: di

Maxie Lühring
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