Unser Schulfest 2026
- Daniel Bani-Shoraka

- 15. Juli
- 2 Min. Lesezeit
Gutes Wetter, unzählige Aktivitäten, leibliche Genüsse und Livemusik- Spaß für Jung und Alt!
Aus dem Blickwinkel eines Kindes war der Eindruck unseres Schulfestes erst einmal groß und bunt. Im Bereich der Sporthallen warteten diverse Sport- und Geschicklichkeitsspiele, die mit einem Spieleland im Kreis Düren locker mithalten konnten. Hat man sich dann auf der Hüpfburg einmal ausgetobt, beim Bällewerfen oder Stelzenlauf ein bisserl ausgepowert, lockten Kaltgetränke, schlaraffiges Kuchenbuffet und Süßigkeiten an jeder Ecke. Frittierte Kartoffelstäbchen und Wurstbräter rundeten das Angebot ab. So gestärkt luden vielen Stationen die Kinder ein, ihre Fingerfertigkeit und künstlerische Neugier auszuprobieren und z.B. bunte Ketten und Specksteinskulpturen anzufertigen. Die vielen glücklich rumhüpfenden Kinder sollen hier als Beleg dienen.
Das Angebot war in allen Bereichen so vielfältig, dass hier nur exemplarisch argumentiert werden kann. Aber die musikalischen Darbietungen unserer jungen Hausorchester und Schulband unter der sengenden Sonne des sommerlichen Broichbachtales dürfen nicht unerwähnt bleiben! Von Beethovens „Ode an die Freunde“ bis Cranberries „Zombie“ wurden hier würdig performt.
Den Eltern zukünftiger Schüler*innengenerationen wurden eines fröhlichen Schullebens gewahr. Die später am Nachmittag beginnende Zusammenkunft ehem. Schülerschaft, die hopfenbetonte Wiedersehensfreude vermittelte, sei da Referenzgröße.
Late Night Party
Am späteren Abend feierten die Ehemaligen eine PänsDäns-Revival-Party. Offenbar wirkte die Nebelmaschine als Zeitmaschine: Alle waren in Gedanken plötzlich wieder 12 Jahre alt und dachten an die schöne Zeit zurück. An den fröhlichen Gesichtern erkannte man, dass die Schulzeit in guter Erinnerung blieb.
Den helfenden Schüler*innen, Eltern und Kolleg*innen, die Zeit, Schweiß und Herzblut einsetzten sei ein herzlicher Dank ausgesprochen. Dem Eventmanager, Jürgen Schimske, der das nun leider zum letzten Mal gemacht hat, unser dickstes Dankeschön!
Die erzielten Einnahmen kommen jeweils zur Hälfte dem Malabon-Projekt und dem Förderverein der Schule zugute. So schmeckt der Kuchen noch besser!
Lassen wir die Bilder erzählen:
Fotos: Frank Hirschhausen


































































































































































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